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Astrologie-Redaktion

Thema Tod:

27.09.2020


Während ihn manche verdrängen, beschäftigen sich andere intensiv damit

Wie geht man mit dem Tod um? Diese Frage ist so schwierig zu beantworten, wie die Situation und der Moment an sich. Die Hiobsbotschaft, dass ein geliebter Mensch plötzlich verstorben ist, trifft mitten ins Herz und lässt die Welt still stehen.

Von einem Moment zum anderen kann sich das ganze bisherige Leben ändern und schlagartig ein ganz anderes werden. Die Konfrontation mit dem Tod tritt zwangsläufig ins Leben eines jeden Menschen und das Leben besteht aus vieler kleiner und auch gewaltiger wie großer Abschiede.

Für Familienmitglieder und Angehörige kann dabei ein plötzlicher Tod eines sehr nahestehenden Menschen oft nur schwer verarbeitet und auch verstanden werden. Zu groß sind Schmerz und Verlust in so einem Fall. Und dennoch Muss man sich mit diesem Thema auseinandersetzen können. Die Trauer, egal wie tief sie auch sitzen mag, muss letztlich verarbeitet werden. Und genau hierbei gibt es verschiedene Wege und auch Möglichkeiten.


Der Tod ist ein Teil des Lebens

Wir werden geboren und mit der Geburt wird uns unser Leben geschenkt. Und so wie wir auf ganz individuelle Weise und auf unterschiedlichen Wegen unser Leben meistern und mit vielen Dingen, Erlebnissen und Glücksmomenten füllen, können auch traurige Meinte das Leben beinhalten. Der Verlust eines Menschen wird von den betroffenen Personen auf ganz verschieden Weise verarbeitet. Denn während die Einen sich still und leise in einer Zimmerecke verkriechen wollen und nichts mehr hören und sehen wollen und sich mehr oder weniger vom Leben verabschieden, tun andere genau das Gegenteil: Sie setzen sich aktiv mit dem Tod auseinander. Sehen in ihm einen weiteren Weg des Lebens. Nur auf andere Art und Weise eben. Diese Menschen nehmen auf spirituelle Art und Weise Kontakt zu den Verstorbenen auf und verarbeiten mit dieser Methode ihre Trauer über den Verlust. Die Trauer überkommt jeden Betroffenen und hängt wie eine tiefe und schwere Bürde und Last über Angehörigen. Die Bürokratie, die der Tod nun einmal auch mit sich bringt, kommt unweigerlich und eiskalt dennoch auf die Hinterbliebenen zu. Doch mit den richtigen Vorbereitungen und dem gefühlvollen Partner an der Seite kann vieles mit etwas mehr Leichtigkeit erledigt werden, gemeinsam ist man in solch schweren Zeiten stärker. Mehr zum Thema "Beschäftigen mit dem Tod" sowie auch dem Akt der Bestattung erfährt man auch unter FriedlichRuhen.


Zu Lebzeiten mit dem Tod beschäftigen

Das Leben ist schön und man sollte In der Tat jeden Tag genießen - und das möglichst in vollen Zügen. Der Tod gehört zum Leben und vielleicht gelingt es ja dem einen oder anderen schon zu Lebzeiten sich mit dem Thema Tod ausführlich auseinanderzusetzen. Den Gedanken ans Sterben nicht verdrängen, sondern zulassen. Die Vorsorge, wie die Beerdigung aussehen soll, welcher Sarg gewählt werden soll, die Bestattung an sich und auch wie die Trauerfeier aussehen sollte.

Diese Dinge hören sich für viele Menschen zu Lebzeiten makaber an, doch für Angehörige ist dies eine deutliche Erleichterung und der Betroffen kann so nicht nur seinen Vorstellungen entsprechend seine Trauerzeremonie und Beisetzung organisieren, sondern sorgt auch dafür, dass sich eben die Angehörigen sich nicht sorgen müssen, wie sie alles unter einem Hut bekommen können und wie sie was überhaupt machen müssen. Stattdessen können die Angehörigen sich dann auf gegenseitigen Zuspruch und Trost konzentrieren sowie auch auf das Verarbeiten ihrer Trauer.


 



 


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