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Astrologie-Redaktion

Natur - Wissenschaft

28.05.2022


Es geht um Homöopathie. Man kann nachlesen, dass bereits der griechische Arzt Hippokrates vor rund 2.500 Jahren bei der Therapie seiner Patienten zwei Heilverfahren anwandte. Zum einen die Therapie mit entgegenwirkenden Stoffen, zum anderen die Therapie mit ähnlich wirkenden Stoffen.

Das zeigt schon damals die zwei Richtungen der Pharmakologie und Homöopathie an. Beides war wohl hilfreich und auch nötig, um die Menschen gesund werden zu lassen.

Heute zählt nur noch die Pharmabehandlung, die Natur, aus der doch alles entsteht, auch jeder technische Nanopartikel, wird aus den lebendigen Prozessen durch Kapital und Politik ausgeschlossen. Genau das belegt der Beschluss der Bundesärztekammer vom 27.05.2022 auf dem 126. Deutsche Ärztetag.
"Die Zusatzbezeichnung Homöopathie wird aus der Weiterbildungsordnung 2018 gestrichen."

"Wissenschaftliche Studien, die einen evidenzbasierten Einsatz der Homöopathie belegen, fehlen", wird als lapidare Begründung angegeben. Unter uns Sternensüchtigen: das ist erstens falsch und zweitens kein Argument.

Heilen darf nur, wer Chemie und Technik anwendet? Der Arzt hat sich mit Natur-Heil-Kunde nicht mehr zu beschäftigen - das ist die Aussage im Hintergrund dieses Beschlusses.

Es verwundert sicher niemanden, dass Karl Lauterbach, Deutscher Bundesminister für Gesundheit seit 8.12.2021, den Beschluss begrüßt.
In einem Radiointerview hörte ich Lauterbach sagen: "Gute Medizin stehe auf dem Boden der Wissenschaft, teilte der SPD-Politiker mit. Für Homöopathie gebe es dort keinen Platz. In einer solchen Frage müsse man Farbe bekennen."

Unser Hansaplast-Minister bekennt Farbe: Er will nur Technik, Chemie und Algorythmen zur Krankenbehandlung einsetzen.
Was Lauterbach bis heute offenbar nicht versteht, ist: Was kranke Menschen gesund macht, ist nicht einer einzelnen und einzigen Behandlungsweise zuzuschreiben. Manchmal hilft schon Zuspruch, manchmal ein Kamillentee für den Bauch. Manchmal muss der hochspezialisierte Chirurg ran, um mit aller moderner Technik zu helfen, manchmal braucht es schlicht Zuwendung und Gespräche. Und manchmal sind auch naturheilkundliche Mittel wie Homöopathie oder Akupunktur heilsam.
Es muss einen nicht verwundern, dass Minister Prof. Dr. Karl Lauterbach seit 2005 kaum mehr etwas an wissenschftlichen Texten veröffentlichte. Wer Macht will, hat keine Zeit für Forschung.
Leute wie Lauterbach aber wollen alles verbieten, was außerhalb der "weißen Zunft" zur Gesundung hilft. Die Methoden müssen nachmachbar sein, wie ein Haus aus Legosteinchen. Was aber, wenn der Kranke zu seinem Lego-Haus auch ein paar Bäume von der Spielzeugeisenbahn bräuchte? Ja, dann, so Lauterbach, hat er Pech gehabt. In der Gesundheitskarte von morgen ist Heilung nur erlaubt, wenn Lauterbach und seine Nachfolger es erlauben.
    Persönliches: Ich wurde einmal ambulant im Krankenhaus behandelt. Zu Hause konnte ich die Behandlungsart inklusive exakter Medikation bei Wikipedia nachlesen. Ich ließ die Medikamente durch meinen Heiler radiästhetisch überprüfen. Er empfahl die Einnahme des einen Präparats, das andere solle ich weglassen. Er hatte völlig Recht. Die Ärzte linderten den akuten Schmerz, die Heilung anschließend kam aus der Natur.


Heilpraktiker-Gesetz

Werfen wir einen Blick in das Horoskop des Heilpraktiker-Gesetzes. Darin sollte doch so ein Eingriff zu erkennen sein.

 


(Heilpraktikergesetz, 21.02.1939, 0 Uhr, Berlin)

 

Wie zu erwarten liegt eine Mehrzahl schwerer Belastungen vor.

  • Saturn - die Autorität - kommt nach Haus vier und maßregelt das Wesentliche an der Sache.
  • Pluto liegt als Spiegelpunkt auf der Sonne und verhindert sie durch Systemzwänge.
  • Uranus steht nach knapp 84 Jahren natürlich am Geburtsort. Er zeigt das Herausheben aus der sozialen Gesellschaft - das Aus im Krankenhaus.
  • Der Alterspunkt steht exakt auf Pluto Ende Krebs. Er ist Ascendentenherrscher und damit der Anführer des ganzen Horoskops. Es geht um die Verhinderung des ganzen Heilpraktikergesetzes!
  • Neptun in Haus 10 wird bald ausgelöst.

    Das Horoskop mit AC-Skorpion zeigt ja an sich schon an, dass die Heilpraktik sich den Ärzten nicht andienen soll. Das müssen sich natürlich eine Vielzahl an Heilpraktikern einmal durchdenken. Am ehesten die, die in der Früh gerne einen weißen Kittel anziehen. Heilpraktiker sind keine Ärzte. Sie sind Heiler. Sie sind nicht über den Geldtopf von Versicherungen und Pharma tätig, sondern über den Geist in Haus sieben! Frei, unabhängig, kreativ.

    Spaltungen finden ja derzeit allerorten auf der ganzen Welt in allen Gesellschaftsteilen statt. Auch in der ärztlichen Heilerschaft, und das hier scheint ein hammerharter Hinweis darauf zu sein, dass Medizin und Heilkunde auf zwei verschiedenen Wegen gehen müssen. Das wird zumindest anhalten, bis Uranus das Zeichen Stier verlässt.

    Es geht hier ja nicht nur darum, dass die Ärzteschaft die Homöopathie aus ihrem Lehrplan streicht. Das ist für die Naturheilkunde vielleicht sogar ein Segen. Es geht hier aber darum, dass die Möglichkeiten zur Heilung durch natürliche Mittel Stück für Stück unterbunden werden. Vor 20 Jahren z.B. hat die Grüne Gesundheitsministerin Andrea Fischer dafür gesorgt, dass die Nosoden in der Homöopathie vom Markt genommen werden mussten. Begründung: In dem Mittel, in dem aus wissenschaftlicher Sicht nicht ein einziges Molekül sein kann, könnten Tierkrankheiten weiterverbreitet werden. Versteht ihr den Wahnsinn dahinter?

    Viele kleine Hersteller pflanzlicher Tinkturen mussten die letzten Jahre schließen, weil die gesetzlichen Bestimmungen zu deren Herstellung so verschärft wurden, dass man sich die Herstellung nicht mehr leisten konnte. Die kleinen und sehr guten Betriebe wurden schlicht finanziell ruiniert. Beispiel: Pekana, die hatten noch vor zehn Jahren ein großes Sortiment an naturheilkundlichen Mitteln wie Tees und Tinkturen. Ich habe diese selbst angewandt. Heute dürfen sie noch ein Schattendasein mit Nahrungsergänzung fristen. Bei der Schließung des homöopathischen ISO-Werks war ich persönlich mit dabei. Ein Trauerspiel der besonderen Art lief da ab. Damals, schon in den 1990ern, wurde eine Ära beerdigt, und kaum jemand hat es bemerkt.

    Jetzt werden die Ärzte nicht mehr ausgebildet, irgendwer im Hintergrund steuert eine strategische Kampagne zum endgültigen Verbot der Homöopathie in Deutschland. Das ist klar erkennbar. Und Genosse Lauterbach läuft vorneweg. "Nur Wissenschaft heilt!", ruft er unentwegt. Dabei heilt am Ende die Liebe, nicht die Technik. Meinen Beinbruch z.B. haben die Mediziner jetzt über zwei Jahre nicht geheilt. Es interessiert von denen auch niemanden. Das Gesundheitssystem in Deutschland ist kalt, eiskalt und berechnend.

    Und bitte: Selbstverständlich gibt es heute noch viele gute Ärzte, denen das Wohl ihrer Patienten am Herzen liegt. Das weiß ich und das achte ich sehr hoch! Das System selbst aber verkommt zu einer Maschinenfabrik. In ein paar Jahren wird es eine Seltenheit sein, wenn man einen Arzt zu Gesicht bekommt. Untersuchungen laufen dann digital ab, und die verordneten Medikamente werden der elektronischen Gesundheitsakte und dem Steuerbescheid angepasst.


    Was hat unser hochgeschätzter Minister Prof. Dr. Lauterbach mit Lehrstuhl in den USA (nach eigener Aussage im TV) mit all dem zu tun? Warum applaudiert er gleich als erster, anstatt sich in diplomatischer Zurückhaltung zu üben?
    Schauen wir uns sein Horoskop auch an.

    Karl Lauterbach


    Prof. Dr. Karl Lauterbach, 21.02.1939, Uhrzeit unbekannt

     

    Ohne großes Suchen fällt auf, dass die Sonne von KL auf Sonne und Merkur des HP-Gesetzes liegen. Da kann wohl nur einer übrig bleiben. Lauterbachs Jupiter fällt auf den Mond des HP-Gesetzes. Eigentlich müsste der Mann doch Hahnemanns Entwicklung unterstützen! Was ist da los?

    Des Rätsels Lösung ist nicht einfach. Lauterbach ist Fische-Sonne.
    Fische sollten einfühlsame, hilfsbereite Wesen sein. Phantasiebegabt und anpassungsfähig wie das Wasser. Was davon erkennen Sie bei unserem Minister für Krankenpflege? Stellen Sie sich ihn an Ihrem Bett vor, wenn er sie fragt, ob Sie Schmerzen haben? Na, wird Ihnen warm ums Herz?

    Es ist häufig zu beobachten, dass Fische gerne berühmt werden dürfen. Es gibt grandiose Künstler unter ihnen. An Machtpositionen aber entwickeln sie fatale Kräfte. Dort können Sie systemgemäß der Wahrheit des Fisches nicht verpflichtet bleiben. die Position allein, so erklären die Psychologen, lässt die Empathie schwinden, Macht macht rücksichtslos. Und gerade die Fische müssen die Wahrheit in sich verraten und bekämpfen. Es entsteht ein Lebensgeflecht aus Lügen und Verwicklungen. Sie können richtig Geld verdienen, aber der Gesellschaft können sie so nicht dienen. Regensburg hat davon doch so einige prominente Beispiele anzubieten.

    Sodann steht der Uranus im HP-Gesetz für eine unabhängige Denkungsart. Im Stier hat er etwas mit dem Körper zu tun: Geist für den Körper - das ist die einzige Art echter Heilung aus meiner Sicht.
    KL stellt diesem Freigeist in der Flasche (=Homöopathie) seinen Neptun entgegen. Auslöschen, ausradieren, weg mit der einzigen Markt-Konkurrenz. Und von der Seite kommt er noch mit seinem Saturn, mit dem regelnden Gesetz: Verboten ist der freie Geist!
    Anders kann ich das nicht lesen.


    Es steht nicht gut um die Homöopathie. Und weiterhin zu sagen, so schlimm wird es schon nicht werden, hat zur Folge, dass die Naturheilkunde mit der Einführung der Digitalen Gesundheitskarte und der Kryptowährung ausgedient haben wird. Das sind noch 2, 3 oder 4 Jahre.
    Ich fülle meine Vorräte auf. Gute Mittel halten Jahrzehnte, haben mir erfahrene Homöopathen versichert und die Erfahrung bestätigt dies. Auf Dauer gesehen lässt sich der Geist weder einsperren, noch verbieten. Aber die kommenden mageren Zeiten genügen ja schon, um uns allen ein Stück Gesundheit vorzuenthalten.





    Bild Lauterbach: Martin Kraft, MJK 67610 Karl Lauterbach (Bundestag 2020), CC BY-SA 4.0

    Globuli by pixabay



     




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