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Astrologie-Redaktion

Die Macht der Pharmaindustrie

05.02.2022


Die Pharmaindustrie ist eine graue Eminenz der Gesellschaft. Jeder nutzt ihre Produkte, sie alleine bestimmt, was unserer Gesundheit zuträglich ist, und was nicht. Da kann es schon mal geschehen, dass frei verkäuflicher Kamillentee kurzzeitig in Verdacht gerät, den Menschen zu schaden. Er kommt ja nicht von Merck, Pfizer, GlaxoSmithKline, Eli Lilly oder Johnson & Johnson.

Was ist Pharma?
"143.166 Personen sind hierzulande in Unternehmen beschäftigt, die pharmazeutische Erzeugnisse herstellen (Stand 2019).Im Jahr 2020 betrug der Umsatz der Branche in der Bundesrepublik rund 43 Milliarden Euro."
Quelle: BPI Pharma-Daten 2021

In der DAZ.online erklärt der dänische Mediziner Peter Gotzsche: "Die Pharmaunternehmen sind deshalb sogar schlimmer als die Mafia. Sie bringen viel mehr Menschen um."
Natürlich gibt es tolle Medikamente, finde ich, die vielen Menschen das Leben erleichtern. Im Hintergrund aber scheint immer ein Nebel an Vertuschung und Korruption zu wabern, der unfassbare Dimensionen aufweist. Und unsere heutige Politik stellt sich machtlos. Marionetten des Geldes der einzelnen Bürger, denn die müssen das alles letztlich bezahlen. Jeder Bürger bezahlt dafür, dass er belogen und hintergangen wird. Der Obolus wird mit staatlicher Hilfe eingetrieben und an die FAMA-Industrie, wie ich sie ab jetzt nennen werde, weitergeleitet.

Was Forschung bedeutet, erklärt die Seite Pharma-Fakten:
"… dass bei der Medikamentenentwicklung von rund 10.000 Molekülen, die am Anfang als Wirkstoff in Frage kommen könnten, weil sie ein krankheitsrelevantes Ziel im Organismus beeinflussen, es meist nach etwa acht bis zwölf Jahren gerade 1 Substanz den behördlichen Zulassungsprozess erfolgreich zu absolvieren schafft", heißt es in den BPI Pharma-Daten 2021.

Das finde ich sehr witzig, dachte ich als nicht universitär Gebildeter, weil ich bislang immer meinte, da sitzen kluge Menschen und zerbrechen sich den Kopf, um ein Ergebnis zu erarbeiten. Tatsächlich hocken hunderte stupide Typen in einem Labor und sortieren jahrelang Moleküle aus. LEGO für Angeber, nenne ich das. Eine Leistung kann ich dahinter nicht erkennen. Überbezahlte Tölpel mit dem Ego eines Walrosses.

Diese Zustände, die jeder leicht nachforschen kann, sind eine astrologischen Betrachtung schon wert.

Solche Konstrukte zwischen Wissenschaft, Konzernen und Staat, kurz WKS, haben ihre Grundlage in den Universitäten. Dort wurden und werden die Regelungen für Gesetze und Geldfluss erarbeitet.

Kleine Geschichte der Pharma
Dieser Artikel basiert auf Angaben aus der online-Ausgabe der Pharmazeutischen Zeitung vom 29.09.2008, 15:55 Uhr, 65760 Eschborn.


Die in mehreren Einzelschritten durchgeführten Reformen wurden in dem am 8. September 1808 verabschiedeten "Organischen Edikt über das Medizinalwesen" zusammengefasst. Verfasser dieses Edikts war Simon von Häberl (25. Oktober 1772 in München bis 1831), der 1792 an der Universität Ingolstadt Medizin studiert und 1800 die Bekanntschaft mit Minister von Montgelas gemacht hatte. Von 1807 bis 1828 leitete von Häberl als Obermedizinalrat die bayerische Medizinalverwaltung.
Das von ihm entworfene Edikt fasste die bisher erlassenen Verordnungen über die Prüfung und Approbation von Ärzten, die staatliche Kontrolle des medizinischen Personals, die Anstellung von Gerichtsärzten und deren Aufgaben in einer hierarchischen Struktur zusammen. Welch große Bedeutung die neue bayerische Regierung der gesetzlichen Regelung des Medizinalwesens zuerkannte, wird gleich in der Einleitung betont, in der es heißt:

    "Den Grundsätzen gemäß, welche Uns bei der Unserm Reiche gegebenen Konstitution, und den übrigen bisher allgemein getroffenen Einrichtungen geleitet haben, finden Wir Uns bewogen, einem der wichtigsten Theile der Staats-Polizei, dem Medizinalwesen, um so mehr Unsere vorzügliche Aufmerksamkeit zu widmen, als durch eine gute Bestellung desselben die ersten Bedingnisse zum individuellen Wohl eines jeden einzelnen Staatsbürgers, im Zusammenhange mit dem allgemeinen, allein erreicht, und dauerhaft erhalten werden können: wovon Wir die Überzeugung durch alle in diesem Fache schon erlassenen Verordnungen, und selbst mit beträchtlichem Aufwande getroffenen Anstalten, an den Tag gelegt haben."


Wenn ich das alles richtig verstehe, liegt hierin der offizielle Start der universitären Pharmazie in Deutschland, wahrscheinlich auch weltweit.


Horoskop der Pharma
Sehen wir uns das Horoskop an.

 


Edikt über das Medizinalwesen (08.09.18908, 12:10, München)

 


Der ganze inner circle des Horoskops wird beherrscht von:
Sonne, Merkur - Jupiter, Pluto.

Sonne und Merkur = das Leben und seine Regelung Jupiter und Pluto = Weltweit EIN Machtsystem

Damit wäre das Horoskop gedeutet, ich danke für Ihre Aufmerksamkeit!


Interessanterweise sind Sonne und Merkur im Zeichen der Jungfrau. In frühen Büchern nannte Wolfgang Döbereiner dieses Zeichen die Analyse. Das passt doch sehr gut für die medizinische Pharmazie. Sie ist die Sonnenkönigin der Analyse, der Vorsorge. Zum Wesen der Jungfrau zählen Zuverlässigkeit, Gründlichkeit, Wissensdrang, Fleiß, Beständigkeit, Sorgfalt und nicht zuletzt auch Hygiene. All das sind Eigenschaften, die in der Medizin zweifellos sehr wichtig sind. Damit ist dieses Sonnenzeichen grundsätzlich doch gut gewählt. Rudolf Bossle gab in seinem Buch ärzte im Tierkreis dem Zeichen Jungfrau die Überschrift: Wissenschaft und Hygiene.

Das Zeichen Fische ist übertitelt mit Serum und Soziales.

Die Fische, schreibt er, scheinen zum Dienen an Menschen geboren. Sie sind mit Hingabe bei der Sache, wenn es um Helfen und Heilen geht. Fische, führt Bossle weiter aus, diagnostizieren und therapieren immer auch die Psyche mit. Das ist ein sicher richtiger und wichtiger Ansatz. Nun ist es aber dummerweise so, dass von 1799 bis 1823 der Planet Pluto im Zeichen Fische stand. Pluto ist so selten eine helfende Kraft im Leben. Meistens sitzt er wie Jabba the Hutt im Krieg der Sterne fett auf seinem Unterwelten-Thron, wie eine Spinne im Netz, und zieht seine klebrigen Fäden. An jedem hängen Geldscheine als Verlockung.

Pluto verhindert.
Hier verhindert Pluto die Fische: die Immunabwehr und die Wahrheit als Basis einer gesunden Seele. Die vermeintliche Hilfe hat im Hintergrund ab jetzt leider eine klebrige Rückseite, die den Menschen zwar hilft, sie aber aus den Fama-Fängen (Pharma-Fängen) nicht mehr entlässt. Einmal Pille, immer Pille.
Paul Ehrlich mit dem Nobelpreis für Immunologie und der Immunologe und Serologe Emil von Behring sind Vertreter dies Fische-Zeichens.

Jupiter und Pluto, die Zugkraft im Zeichen der Fische, halten die Analytiker Sonne und Merkur am Zügel. Es ist nichts, als die Allianz des Bösen, die Simon von Häberl hier geschmiedet hat. Ich bin sicher, er tat es in bester Absicht für die Menschen. Die Chimäre, die sich aus Staat und Wissenschaft an den Universitäten über die Jahrhunderte entwickelt und verselbstständigt hat, konnte wohl niemand absehen.


Selbstverständlich zeigt das Horoskop einen Neptun auf 2°-Schütze.
Diese zwei Grad Schütze teilt Döbereiner der Konstellation Mars-Pluto zu, einer der gewalttätigsten Konstellation, die der Tierkreis zu bieten hat. Neptun, das Immunsystem, gerät hier in eine Unterwerfung. Man kann sagen, dass alle pharmakologischen Mittel, die in das Immunsystem eingreifen, es damit gleich übernehmen. Die naturgegebene Abwehrkraft wird mit jeder Fama-Pille schwächer und schwächer, die Abhängigkeit steigt. Es ist wie Heroin. Vielleicht wäre homöopathisches Heroin ein sinnvolles Mittel bei Mars-Neptun-Pluto?

Jupiter, der große Helfer im Tierkreis, meint es gut mit unserer Gesundheit. Im Zeichen Fische bringt er hier Einsichten und Hilfe. Aber halt nicht, wenn ihn Pluto an der Hand hält. Dann dreht Jupiters Hilfe sich um zur Hilfe für die Fama-Industrie. Ein weltweites Netz an Gesundheitsschäden wird geflochten.

Saturn, der noch etwas himmlisches in die Welt dirigieren könnte, findet sich knietief im Sumpf des Skorpion wieder. Da geht das dirigieren auch nur noch in die von Pluto gewünschte Richtung. Marschmusik, im Stechschritt nach vorn! Wo ist das Pfizer-Portal?


Fazit
Mir erklärt dieses Horoskop in größtmöglicher Deutlichkeit, warum die an sich wunderbare Medizin dauerhaft eben keine Hilfe für die Menschen sein kann. Es ist Macht im Spiel, Geld regiert die Krankhäuser und Arztpraxen, und nicht der Wunsch nach heil werden.



Pluto-Jupiter an den Universitäten lässt nicht nur Ihren den Berufsstand Allmachtsphantasien entwickeln. Wissenschaft ist ein Teil der Natur, nicht ihr Beherrscher! Und so sollten Sie einfach Ihre Ansprüche von "Allmacht" auf "helfender Beistand" zurück schrauben, wenn Sie nicht über kurz oder lang als untaugliche und überhebliche Schicht in der Gesellschaft gesehen werden wollen. Seien Sie stolz auf sich und Ihre Leistungen, und lassen Sie andere auch neben sich leben. Nur Miteinander wird das was. Da hilft Ihnen Ihr ganzes Geld nichts, oder wie bei manchen, der fünfte Ferrari in der Garage. Dummheit ist ja auch messbar.


Der Sternenrat an jeden Einzelnen kann deshalb nur sein: Halte dich so gut es geht fern von der Ärzteschaft. Und bitte: Es gibt ganz wunderbare Ärzte, so sehr hilfreiche Menschen, das man es oft gar nicht fassen kann! Da setze ich ein zweites !! hinzu! Das aber sind Einzelkämpfer, die auch ihre liebe Not mit dem System haben. Corona zeigt das auch in aller Deutlichkeit, wenn Ärzte vom Dienst entfernt werden, weil sie andere Heilungsschritte empfehlen, als Staat und Industrie.

Die Natur ist immer noch heilkräftig. Die Mediziner aus den Unis im Verbund mit der sogenannten Grünen Partei will die Heilpraktiker mitsamt der Homöopathie am liebsten verbieten. Pluto nämlich lässt nicht einen Grashalm in seiner Einflusssphäre zu, der nicht seiner Kontrolle unterliegt. Ein Jupiter-Pluto schon zweimal nicht.

Und das könnte an uns einzelnen Bürgern liegen, ob wir uns öfter mal ein Heilpraktiker und Kräuterfrauen oder -männer wenden. Neben der Medizin. Ein freundliches Miteinander von Famazie und Naturheilkunde - es klingt nach Utopie - ist die einzige Chance die Du ganz persönlich hast, wenn es um deine Gesundheit geht.


Alles Gute jedem von Euch! wünscht euch euer Sternenbegleiter
Peter Kern



 


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