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Astrologie - Redaktion:

Bundestagswahl 2017 Nachtrag
17.06.2018

Am 24. September 2017 wurde der neue Bundestag gewählt. Durch den Planetenlauf vermutete ich ein Auseinanderbrechen der Großen Koalition von CDSU und SPD. Diese Prognose hat sich zur Wahl nicht erfüllt.


Die Bundestagswahl 2017 ist immer noch Grundlage dieser Regierung, die zwar in verschiedene Richtungen strebt, aber immer noch eine hohe Bindungskraft zeigt.

Diese Woche, am Donnerstag, den 14. Juni 2018, gab es nun einen Eklat in der Bundestagssitzung. Wegen des Streits in der Asylpolitik wurde gegen 11.30 Uhr die Bundestagsdebatte unterbrochen. CDU und CSU, die politischen Geschwister, berieten sich getrennt voneinander über den Fortgang.
Die Hintergründe des Streits liegen wohl irgendwo zwischen unterschiedlichen Zielen in der Asylpolitik und der politischen Zukunft der bayerischen CSU.
So eine Unterbrechung kommt ja nicht jeden Monat mal vor, und ist somit schon ein ungewöhnliches Ereignis. Und eine Unterbrechung ist durchaus dem Planeten Uranus zuzuordnen, also dem derzeit tragenden Element des kompletten Bundestags, da dieser ja mit einem Ascendent Wassermann gewählt worden war.

Dieser Uranus hat seit der Bundestagswahl 2017 seine Position gravierend verändert. Er wechselte vom impulsiven Widder-Zeichen in den gemeinschaftlichen Stier. Von hier aus, genau von 1° Stier, wirft er einen exakten Spiegelpunkt auf den Ascendenten von 29° Wassermann der Wahl.
Am Bruchtag stand Uranus auf 1,24° Stier, also schon im ganz engen Orbis zum genauen Treffpunkt mit dem Ascendenten. Interessanterweise wird Uranus genau zu bayerischen Landtagswahl am 14. Oktober 2018 den Bundestags-Ascendenten erreichen. Und dann wird es richtig spannend werden.

 

 

Bundestagswahl 2017 mit Transiten vom 14.06.2018

 

Diese Wahl ist also immer noch nicht wirklich gelaufen, ihr Ergebnis noch immer unsicher.
Die Deutung vom letzten Jahr war zwar im Ergebnis nicht richtig, in der Sache dennoch nicht falsch. Zur Erinnerung:

»…steht Uranus auf diesem Verlustgrad und gleichzeitig am Eingangstor zum zweiten Haus. Dabei geht es um bestehende Gemeinschaften. … zeigt sich Saturn-Neptun als Verlust, als Auflösung (Neptun) von Grenzen (Saturn), als Verlust (Neptun) der Autorität (Saturn)«

Und genau darum geht es in dem Streit, um die Grenzfrage und um den sozialen Zusammenhalt.
Uranus hat noch bis April 2019 mit dieser Regierung zu tun. Sind das nicht tolle Aussichten? Zumindest für Journalisten, Kabarettisten und Astrologen.

 










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