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Eklipse

(griechisch = Ausbleiben)
Eine Eklipse ist allgemein eine Verfinsterung eines Himmelskörpers durch einen anderen.

Die bekanntesten Eklipsen für uns Erdlinge sind natürlich die Sonnenfinsternis und die Mondfinsternis.

Eine Finsternis von Sonne oder Mond, entsteht dadurch, dass der Mond sich vor die Sonne schiebt oder die Erde zwischen Sonne und Mond tritt. Zwar umläuft der Mond die Erde alle 27 Tage, dennoch treten diese Phänomene nicht monatlich auf, weil die Ekliptik so »breit« ist, dass die Mondbahn mal überhalb mal unterhalb der Sonne verläuft. Den Schnittpunkt, an dem sie die Sonnenlaufbahn nach oben überquert nennt man aufsteigenden Mondknoten, während der andere Schnittpunkt der absteigende Mondknoten ist. Stehen Sonne und Mond zusammen an einem dieser Knoten, gibt es eine Sonnenfinsternis, stehen sie gleichzeitig an den gegenüberliegenden Punkten, verfinstert sich der Mond. In einem Zeitraum von etwa 18 Jahren, der sogenannten Saros-Periode, wiederholen sich alle Sonnen- und Mondfinsternisse in gleicher Reihenfolge und gleichem Zeitabstand.

Bedeutung:
In der traditionellen Astrologie wurde die Verfinsterung von Sonne und Mond zumeist als unheilverkündend gedeutet. Heute erkennt die psychologische Astrologie in diesen Konstellationen aber auch Chancen.