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Astrologie Lexikon

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  4 Treffer enthalten Ihren Suchbegriff Elemente

Dekanat
Jedes Tierkreiszeichen umfaßt 30°. Man kann die Tierkreiszeichen wiederum in drei Teile teilen, und erhält so drei Unterabschnitte - die drei Dekanate von jeweils 10°.
Nach der gebräuchlichsten Methode wird jedem Dekanat ein Planet aus dem Elemententrigon zugeordnet.

Beispiel:
Unterteilt man das Zeichen Widder in die drei Dekanate, dann wird
das erste vom Planeten Mars,
das zweite vom Planeten Sonne,
das dritte vom Planeten Jupiter
beherrscht.



Elemente
(lateinisch = Grundstoff)
Die vier Grundstoffe, aus denen nach antiker Lehre die ganze Schöpfung besteht, bilden die Basis der astrologischen Typenlehre. Die zwölf Sternzeichen spiegeln die drei Qualitäten eines jeden der vier Elemente in Form der Feuer-, Luft-, Erd- und Wasserzeichen wider. In Horoskopen werden die zugehörigen Zeichen zumeist in den folgenden Farben dargestellt: Feuer, Erde, Luft, Wasser. Die vier Elementartypen stimmen weitgehend mit den Charakteren der gängigen Typenlehren überein, Lediglich bei der Typenlehre C.G.Jungs gibt es unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich der Zuordnung von Feuer und Wasser.

Bücher zum Thema:

Astrologie, Psychologie und die vier Elemente - Stephen Arroyo
Der Mensch in seinen Elementen - Hajo Banzhaf
Du bist alles, was mir fehlt - Banzhaf & Theler
Elemente und Kreuze - Karen Hamaker Zondag


Halbquadrat
Das Halbquadrat bildet einen Winkel von 45°.

Dieser Aspekt verbindet stets zwei unterschiedliche Elemente, und wird deshalb spannungsreich gewertet.



siehe auch unter: Aspekte

Bücher zum Thema:

Astrologie - G. Hürlimann


Planeten
Das Wort "Planet" kommt aus dem griechischen und bedeutet "Wanderer". Die Planeten unterscheiden sich dadurch von den Fixsternen, die an einem festen Ort am Himmel stehen, während die Planeten ihre Bahn zwischen den Fixsternen ziehen.
Planeten sind also die beweglichen Elemente am Himmel, und wurden wohl auch deshalb zu den grundlegenden Elementen der Astrologie. Sie geben ein Abbild des Fortschreitens im Horoskop wieder.

Bis zur Erfindung des Teleskopes waren nur die sieben klassischen Planeten bekannt. Diese sind:
Sonne und Mond (diese sind zwar keine Planeten - die Sonne ist ein Fixstern, der Mond ein Erdtrabant - bewegen sich aber aus geozentrischer Sicht, also von der Erde aus betrachtet, um uns herum).
Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn.

In neuerer Zeit wurden weitere Planeten entdeckt, und in die astrologische Deutung mit einbezogen. Auch unter den neueren Planeten tummeln sich ein paar Kleinplaneten oder Asteroiden. Cheiron z.B. wird als Kleinplanet oder Asteroid klassifiziert.
Die wichtigsten der neuentdeckten Planeten aber sind:
Uranus, Neptun und Pluto.

Cheiron, Nessus und Pholus (Kentauren) zählen zu den jüngsten Entdeckungen, ihre Deutung steckt noch in den Anfängen.

In der ersten Hälfte des 20. Jh. fand Vesta ihren Weg in die astrologische Deutung. Da sie aber nicht weiter beachtet wurde, verschwand sie nach kurzer Zeit wieder aus dem Blickfeld der Astrologen. Dabei wäre Vesta wohl interessanter als z.B. die Kentauren, da sie ein Teil der Bruchstücke eines vermuteten Planeten zwischen der Bahn von Mars und Jupiter ist.

Bücher zum Thema:

Das Astrologie Buch - Michael Roscher
Chiron - Zane Stein
Chiron - Heiler und Botschafter des Kosmos - Melanie Reinhart
Pholus - Robert von Heeren



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